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Unsere Schweinefreunde

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Sonne

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Tusnelda

Elsa

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Louana

Luana, Tusnelda, Sonne und Elsa

Diese vier Mütter kommen aus der Schweinezucht, wo sie als Zuchtsauen gedient hatten. Als ihr Schicksal der Schlachtung nahe war, durften sie bei uns einen neuen Weg einschlagen. Zum ersten Mal spürten sie das Gras unter ihren Klauen und die frische Luft an ihren sanften Nasen. Wir können ihnen ihre verlorenen Babys nicht zurückbringen, aber wir bieten ihnen ein Leben frei von Ausbeutung, in dem sie einfach nur genießen dürfen.

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Freitag

Freitag ist ein ganz besonderes Schwein – mit einer einzigartigen Geschichte. Am Freitag, den 13., einem Tag, der sonst als Unglückstag gilt, gelang ihr das größte Glück: Sie floh von einem Schlachthof, rannte in den Wald und kämpfte dort mutig um ihr Leben.

Dank ihrer Stärke und der Hilfe guter Menschen konnte Freitag gerettet werden. Heute lebt sie in Sicherheit auf unserem Lebenshof. Hier darf sie das Leben führen, das ihr zusteht – mit viel Platz, frischer Luft, weichem Stroh und liebevoller Fürsorge bis an ihr natürliches Lebensende. Ein echtes Glücksschwein. :)

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Ursel

Text folgt... :)

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Greta

Greta hat viele Jahre ein Leben führen müssen, das kaum eines war. Als Zuchtsau in einem Kastenstall war sie eingesperrt – ohne Platz, ohne Freiheit, ohne Fürsorge. Sie konnte sich nicht drehen, sich kaum bewegen, nur ausharren. Ihre Kinder wurden ihr alle entrissen.

Doch Gretas Schicksal hat sich gewendet. Heute lebt sie auf unserem Lebenshof. Hier darf sie endlich wieder Schwein sein: wühlen, im Stroh liegen, in der Sonne dösen und ihre Freiheit spüren.

Hannes

Hannes kam als kleines Mastferkel zu uns. Er war zu klein, zu schwach und galt in der Schweinemast als sogenannter „Kümmerer“. Für Tiere wie ihn ist dort kein Platz. Als Hannes zu uns kam, war es draußen kalt und er brauchte besondere Fürsorge. Deshalb lebte er zuerst bei uns im Wintergarten unter einer Rotlichtlampe, wo er sich langsam erholen und Kraft sammeln durfte. Heute darf Hannes in Sicherheit leben. Geliebt, umsorgt und fern von dem Schicksal, das eigentlich für ihn vorgesehen war.

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Adolfus

Adolfus ist eines der ersten Minischweine, die wir damals gerettet haben. Seine Geschichte berührt uns bis heute. Er stammt aus einem Animal-Hoarding-Haushalt – einem Ort, an dem viele Tiere unter schlimmsten Bedingungen gehalten wurden: eingesperrt, vernachlässigt und ohne artgerechte Versorgung.

Heute lebt er bei uns auf dem Lebenshof, wo er endlich frei sein darf. Adolfus erinnert uns jeden Tag daran, wie wichtig es ist, hinzusehen und zu helfen.

Runzi

Runzi ist das Urgestein der Schweinebande und der Ältreste seiner Art, der auf unserem Lebenshof in Sicherheit und Liebe leben darf. Er wurde zusammen mit sechs anderen Minischweinen aus einem Animal Hoarding Haushalt gerettet und war schon lange vor Vereinsgründung Teil unserer Familie.

Alf

Alf wurde allein und verlassen in einem Wald gefunden, ausgesetzt und sich selbst überlassen. Heute lebt er bei uns in Sicherheit. Er ist vorsichtig und hält Abstand zu Menschen, doch genau das macht ihn besonders: Alf entscheidet selbst, wem er vertraut und wie nah er kommen möchte.

Gundi

Guido

Gundi und Guido kamen zusammen aus äußerst schwierigen Verhältnissen zu Maya. Beide waren stark übergewichtig und sollten geschlachtet werden. Aufgrund ihres Übergewichts konnten sie kaum laufen. Sie mussten sich allmählich an ihr neues Leben mit täglicher Bewegung gewöhnen, um langsam aber sicher Gewicht zu verlieren.

 

Heute leben Gundi und Guido glücklich mit vielen anderen Schweinen auf einer weitläufigen Wiese, wo sie ausreichend Platz haben, um sich frei zu bewegen und artgerecht zu leben.

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Je hilfloser ein Lebewesen ist,
desto größer ist sein Anrecht
auf menschlichen Schutz vor menschlicher Grausamkeit.

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