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Floki 

Floki, der eigentlich den Patennamen Littlefoot trägt, war ein kleines Bullenkalb und war bereits in der Mastanlage. Allerdings war er zu klein und zu schwach. Er erkrankte an einer Lungenentzündung und entwickelte sich nicht so schnell wie die anderen Kälber. Er galt als sogenannter "Kümmerling". Diese Kälber bringen keinen wirtschaftlichen Nutzen. Viele dieser Kümmerlinge überleben die Mastzeit nicht und sollten sie es doch schaffen sterben sie mit allen anderen Kälbern im Schlachthof. Für Floki kam es zum Glück anders und er durfte zu uns. Er wird sicher nicht der größte Ochse, aber er ist gesund und glücklich, und das ist alles, was zählt.

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Aurela (Planschkuh)

Aurela, liebevoll Planschkuh genannt, stammt aus demselben Betrieb wie Roberta. Sie hatte als kleines Kalb starke Probleme mit einem Hinterbein, jedoch verbesserte sich ihr Gesundheitszustand bereits in dem Betrieb, in dem sie geboren wurde. Nach erster Zusage was der Landwirt doch zögerlich, sie heraus zu geben. Wir jedoch blieben hartnäckig, und so durfte sie mit auf unseren Anhänger. Sie durfte in eine wunderschöne Zukunft fahren und ging nicht, wie die anderen Kälber, in die Milchproduktion oder in die Mastanlage. Die Fehlstellung im Hinterbein hat sich komplett verwachsen, und sie ist eine gesunde, fröhliche und neugierige Kuh, die einfach leben darf, ohne ausgebeutet zu werden.

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Cleo

Cleo wurde an einem Ort geboren, den man nur als Hölle auf Erden bezeichnen kann – auf einem Betrieb, in dem Tiere nicht nur lebten, sondern auch direkt geschlachtet wurden. Der sogenannte „Schlachter von nebenan“. Für die dort lebenden Tiere bedeutete das jeden Tag Angst und Leid, dazu den ständigen Geruch des Todes. Während andere Kälber hilflos mitansehen mussten, wie Schafe illegal und ohne Betäubung getötet wurden, hörte Cleo ihre verzweifelten Schreie – macht- und hilflos.Als eine Tierrechtsorganisation die Zustände aufdeckte, wurden schließlich alle Tiere beschlagnahmt. Doch was wie eine Rettung klang, war nur ein kurzer Aufschub: Sie sollten weiterverkauft werden – für die meisten der Weg in den Tod.Cleo jedoch hatte Glück. Sie ist eines von nur zwei Kälbern, die diesem grausamen Schicksal entkommen sind. Gemeinsam mit dem kleinen Bullen Tim wurde sie in Sicherheit gebracht – zu uns auf unseren Lebenshof. Hier darf Cleo endlich erfahren, was Liebe bedeutet. Keine Schreie mehr, kein Blut, keine Angst. Nur noch Sonne, weiches Gras und sanfte Hände auf ihrem Körper.Cleo ist ein zartes, sensibles Kälbchen, das trotz allem Vertrauen schenkt. In unserer kleinen Herde darf sie spielen, toben und aufblühen – so wie es jedes Lebewesen verdient hat. Wir werden ihr helfen, die Narben ihrer Vergangenheit zu heilen und ihr zeigen, wie wunderschön das Leben sein kann, wenn man geliebt wird.

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Tim

Bevor Tim zu uns auf den Lebenshof kam, hatte er in seinem kurzen Leben nur den blanken Horror erlebt. Geboren in der Hölle musste er in seinen ersten Lebensmonaten fast täglich mitansehen, wie andere Tiere illegal, ohne Betäubung und unter großen Qualen getötet wurden – manche sogar lebendig enthauptet.

Nach der Aufdeckung der Zustände wurde Tim zusammen mit anderen Tieren beschlagnahmt und befand sich bereits bei einem Viehhändler – für die Schlachtung. Schwer traumatisiert und ohne jede Hoffnung auf ein besseres Leben schien sein Schicksal besiegelt. Doch Tierschützer konnten das Blatt wenden und ihm das Leben retten.

Heute ist Tim bei uns angekommen. Hier darf er endlich erfahren, dass das Leben schön sein kann. Mit viel Geduld, Liebe und Fürsorge helfen wir ihm, seine tiefen Wunden zu heilen und wieder Vertrauen zu fassen. Auf unseren grünen Wiesen, umgeben von unserer kleinen Rinderherde, darf Tim nun leben und sein Trauma verarbeiten.

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Kiwi

Text folgt... :)

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Je hilfloser ein Lebewesen ist,
desto größer ist sein Anrecht
auf menschlichen Schutz vor menschlicher Grausamkeit.

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